ICH-Orientierte Identitätstherapie

"Erkenne dich selbst oder die innere Arbeit mit der ICH-Begegnung"

Was genau ist das?

Die Basis meiner ICH-orientierten Identitätstherapie (IoIT) bildet die IoPT mit der Anliegenmethode nach Prof. Franz Ruppert.

In Verbindung mit Elementen aus körperbasierten Psychotraumatherapien, wie z. B. Somatic experiencing (Peter Levine), NARM (Lawrence Heller), Bindungspsychotherapie (Karl-Heinz Brisch) und Körperpsychotherapie (Thomas Harms), habe ich eine eigene ICH-zentrierte und traumalösende theoretische und praktische Methode entwickelt.

Durch die Identitätstherapie mit Stellvertreter bringen wir im Rahmen des Anliegens eine innere psychische Dynamik durch das Aufstellen  durch Stellvertreter nach außen in den 3-dimensionalen Raum.

Auf unserer Reise nach Innen begegnen wir unverarbeitete Inhalte aus unseren frühkindlichen schmerzlich-traumatische Erfahrungen, die meist ein Eigenleben in unserer Psyche führen. Da wir als Kinder alleine nicht in der Lage sind, traumatische Erlebniss zu verarbeiten, mussten wir sie tief in unserem Innern verdrängen und einkapseln, damit ein emotionales, körperliches und psychisches Überleben gelingen kann.

Während der Identitätstherapie werden und damit verbunden Situationen und Personen wieder bewusst und wir haben die Gelegenheit , das was sich zeigt anzuschauen, damit in Kontakt zu gehen, um es im Hier und Jetzt neu zu verhandeln und zu integrieren.

Während der Therapie kann ein überholtes Selbst- und Weltbild abgelegt werden.

Je mehr wir bereit sind, uns selbst aufrichtig zu begegnen, umso nachhaltiger gestalten sich die Integrationsprozesse und damit der seelische Heilungsprozess.

Auf den Seiten meiner Homepage können Sie viele Grundlagentheorien zu Trauma, Bindung und ICH-Entwicklung finden.  

„Sei klug. Gehe freundlich mit dir selbst um, liebevoll und wohlwollend. Wenn du sanft mit dir selbst bist, wirst du sanft mit anderen sein.“

Thubten Yeshe

"Es geht darum, dass unser Herz immer wärmer wird, unser Kopf immer klarer, unsere Handlungen immer weiser und unser Leben immer menschlicher"